Über mich

 

Mein Name ist Julia Lack und mit meinem Systemischen Ansatz unterstütze ich Dich gerne dabei mehr Wohlwollen in Dein Leben zu bringen, mehr Klarheit über Dich selbst zu gewinnen und deinem Alltag mit mehr Gelassenheit zu begegnen.

 

„Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.“
-Virginia Satir 

Meine Werte

Ich glaube fest an die vorhandenen Ressourcen in uns allen, welche vielleicht hier und da nur wieder aufgedeckt werden müssen, um neue Lösungsmöglichkeiten und Optionen zu erkennen. Der systemische Ansatz und die dahinter liegende Haltung sind meiner Ansicht nach perfekt dafür geeignet, schnell nicht geahnte Veränderungen zu ermöglichen. Ich durfte dazu auch schon einige berührende Geschichten von meinen Klient:innen hören.

Ich glaube an die Selbstheilungskräfte eines Jeden Systems. Manchmal braucht es nur einen Anstoß, um sie wieder frei zu setzen.

Gleichzeitig gibt es Verletzungen, die oft nur mithilfe korrigierender Erfahrungen eines wohlwollenden, menschlichen Gegenübers integriert werden können. Deshalb war es mir besonders wichtig, mich auch zur systemischen Therapeutin ausbilden zu lassen, um gefühlsvertiefend arbeiten zu können.

Mir ist es wichtig, in Deinen Tempo zu arbeiten und die Lösungen für Deine Herausforderungen zu entdecken, die bereits in Dir schlummern.

Ich arbeite besonders gerne mit Menschen, die frühe Grenzverletzungen erfahren haben und mit den Folgen versuchen, einen für sich guten Umgang zu finden.

Ich arbeite gerne mit der Diversität an Menschen und Menschlichkeit, die unsere Welt zu bieten hat. Unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, sexueller Orientierung, Religion oder Weltanschauung.

Dabei setzte ich mich aktiv mit meinen Privilegien als weiße Frau auseinander und stelle Diskriminierung, Hass und Angst meine Neugier, mein Verständnis und meine Diskussionsfreude gegenüber, auf dass die Welt ein kleines bisschen friedlicher und würdevoller durch mein Dasein werde.

Ich unterliege der Schweigepflicht.
   
Die Qualität meiner Tätigkeit stelle ich durch regelmäßige Supervisionen, Intervisionen, Fallbesprechungen und qualifizierende Fortbildungen sicher.

Meine Expertise

  • Erziehungswissenschaftlerin (B.A.)


  • Systemische Beraterin (DGSF zertifiziert)
  • Systemische Therapeutin für Einzel- Paar- und Familientherapie (DGSF zertifiziert)


  • Multiplikatorin für Menschenwürde und Scham nach Dr. S. Marks und Prof.in Dr. U. Immenschuh

Meine Erfahrungen

  • langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren und Familien


  • langjährige Begleitung von Menschen in der Jugendhilfe & Erwachsenenhilfe im sozialpsychiatrischen Bereich vom Baby- bis ins Rentenalter


  • langjährige Erfahrung in der sozialpädagogischen Arbeit und psychosozialen Beratung von chronisch psychisch erkrankten Menschen 


  • intensive Einblicke in das Suchthilfesystem und die Herausforderungen von Angehörigen suchterkrankter Menschen, insbesondere in die Perspektive Eltern suchterkrankter Kinder (Koautorin AnNet-Arbeitsbuch)


  • Erfahrungen in der Suchtprävention an Schule und Berufsschule

Meine Fortbildungen

  • Selbstverletzendes und suizidales Verhalten als Traumafolgen - Traumapädagogische Unterstützung für betroffene Kinder und Jugendlichen (J. Saathoff)
  • Empathie, Mitgefühl und Abgrenzung in der sozialpsychiatrischen Begleitung (P. Stammeier)
  • Selbstfürsorge in der sozialpsychiatrischen Arbeit (P. Stammeier)
  • Narzisstische und Dissoziale Persönlichkeitsstörungen (Dr. J. Hermanns)
  • Verbales Deeskalationstraining und Sicherheitstraining (U. Gerigk)
  • Menschenwürde und Scham (S. Marks)
  • ADHS - im Erwachsenenalter (Dr. Med. Markus Weber)
  • "The Kidstime" Workshops (K. H. Spierling)
  • Recht auf Risiko?! Selbstschädigendes Verhalten von Klient:innen im selbstbestimmten Wohnen (R. Scheuer)

Vorträge

  • Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder psychisch erkrankter Eltern „Partizipative Forschung und Arbeit mit betroffenen Familien“  
  • Präventionsrat Salzgitter „Familien stärken und fördern- AnNet ein partizipatives Projekt für Angehörige“  
  • Deutscher Suchtkongress 2016 „Die Rolle sozialer und professioneller Unterstützung für suchtbelastete Familien“
  • Keynote zum 40-Jähriges Jubiläum des Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. "Von der Scham zur Würde - Einblicke in die Mechanismen im Arbeitskontext"


Publikationen
2017 AnNet-Arbeitsbuch Ein Buch von Angehörigen für Angehörige, Praktiker und Entscheider